Quo Vadis Euro?

In gut zwei Wochen wird in Italien die neue Regierung gewählt. Sollten sich die Europa Kritiker durchsetzen, so könnte das Druck auf den Euro ausüben und eine Schwächephase wäre die logische Konsequenz. Momentan zeigen die Bullen aber keine Anzeichen den Euro loszulassen, ganz im Gegenteil.
In den letzten Tagen konnte der Kurs nach oben bugsiert werden. Nun ist der EUR im Big-Picture an einem markanten Bereich angekommen. Das Hoch bei 1,2556 ist nämlich eine Entscheidungszone. Gelingt der Sprung über diese Hürde, dürften die Eurofans im Rahmen einer dynamischen Aufwärtsbewegung das nächste Kursziel bei 1,2887 ins Visier nehmen. Im Falle des Nichtgelingens, sollte ein Rücksetzer einkalkuliert werden. Die Korrektur könnte sogar bis in den Bereich von 1,2204 laufen. Unterhalb von 1,2204 hätten wir ein erstes und vor allem ein sehr deutliches Gegensignal. Der Blick der Marktteilnehmer dürfte dann wieder auf die Short-Seite fallen.
In der Stunde ist der Aufwärtstrend ebenfalls deutlich zu erkennen. Hier befindet sich die Gemeinschaftswährung bereits in der Konsolidierungsphase. Zuverlässige Unterstützungszonen auf der Unterseite finden sich bei 1,2455 und 1,2276. Spätestens am letzten Supportlevel sollten die Bullen wieder angreifen.
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EUR_USD

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